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Projektive Identifikation

 

  Ein Phantasma ist eine entwickelte Annahme, ein Konstrukt, die Menschen in ihrer notwendigen Ausrichtung (und auch frühen Abhängigkeit) auf Andere als grundlegende identätitsstiftende Maßnahme entwickeln. Dabei muss es sich nicht nur um ein Phantasma handeln, wenngleich Lacan betont, dass es zumindest immer eines – das fundamentale – Phantasma gibt.

 

 

Phantasma (strukturale PA) Es ist anzunehmen, dass es verschiedene Phantasmata in einem Analysanten gibt, zumindest aber eines, das unbewusst und fundamental ist, die für den Menschen als identitätsstifend aufgefasst werden müssen.
Der/die AnalysantIn inszeniert die phantasmatische Szene in Bezug auf das Begehren des oder der Anderen in variabler – und ohne dass damit das Phantasma eine Änderung erfährt – Weise neu (Fink, 2009. S.85ff)
 Projektive Identifikation