Die folgende Liste ist für Notfälle gedacht - wenn therapeutische Hilfe akut nicht verfügbar ist.
Bereitgestellt von str;chpunkt - praxis für psychotherapie in graz


Telefonnummern für den seelischen Notfall

       
Telefonseelsorge   142 00-24 Uhr
       
Rat auf Draht   147 00-24 Uhr
       
Kummer-Nummer Ö3   0800 60 60 07  16-24 Uhr
       
WEIL - Hilfe für Selbsttötungsgefährdete Jugendliche   0664 35 86 786 00-24 Uhr
       
LSF Landesnervenklinik Sigmund Freud Psychiatrie   0316 21 91 501 00-24 Uhr
       
LSF Landesnervenklinik Sigmund Freud Kinder u Jugend    0316 21 91 2534  00-24 Uhr
       
Notfallpsychologischer Dienst   0699 188 554 00  00-24 Uhr
       
Heerespsychologischer Dienst   0810 20 01 04  00-24 Uhr
       
Tartaruga - Jugendlichen Krise & Unterkunft   0316 77 25 26 00-24 Uhr  
       
Schlupfhaus Jugendlichen Unterkunft   0316 48 29 59 18-9 Uhr
       
Baby Klappe - Anonyme Geburt   0800 83 83 83  00-24 Uhr
       
Baby-Hotline Kinderklinik LKH Graz   0316 385 74 50 00-24 Uhr
       
Suizid Hinterbliebene und Verwaiste Eltern   0664 533 60 44  14-24 Uhr
       
       

Allgemeine Hilfe

       
Beratungszentrum Graz West   0316 71 10 04 Bürozeiten 
       
Psychosozialer Dienst Graz Ost   0316 67 60 76 Bürozeiten
       
Marienambulanz für Nichtversicherte   0316 8010 361 12-14 Uhr
       
Fremdsprachennotdienst   0900 970 200 00-24 Uhr
       
Rechtsauskunft im Notfall und Verhaftung   0316 84 53 00  0-24 Uhr
       
Sozialarbeit Graz Krisendienst (Bürozeiten)   0316 872 31 43 07-15 Uhr
       
Sozialarbeit Graz Krisendienst (Sonn- und Feiertags)    0316 872 58 58 00-24 Uhr
       
Pflegedienst - Notfall   0810 24 24 07 00-24 Uhr
       
Zahnärztlicher Notdienst   0316 385 22 48 00-24 Uhr
       
Schuldnerberatung   0316 37 25 07 Bürozeiten
       
Bankomatsperre   0800 204 880 00-24 Uhr
       
 Bankomatsperre aus dem Ausland   0043 1 20 48 80 0 00-24 Uhr
       
       

Hilfe bei Substanzmissbrauch, Sucht, Essstörungen    

       
Anonyme Alkoholiker - Angehörige von Suchtkranken   0316 57 47 40 18-21 Uhr 
       
Grüner Kreis   0316 76 01 96 12-18 Uhr
       
BAS Betrifft Alkohol und Sucht   0316 82 11 99 Bürozeiten 
       
Drogenberatung des Landes Steiermark   0316 32 60 44 Bürozeiten
       
Walk About-Entgiftungsstation Kainbach, Barmherzige Brüder   0316 30 10 81 500 09-16 Uhr
       
Essstörungen - Hotline   0810 81 04 00 10-12 Uhr
       

Kinder und Jugendliche    

Kinderschutzzentrum Graz (Mo -Fr)   0316 83 19 41 10-13 Uhr
       
Kinderärzte Notdienst Graz   0316 69 15 12 WE
       
Vermisste Kinder   144 00-24 Uhr
       
Sorgentelefon Kinder Jugendliche (Mo-Sa)   0800 20 14 40 13-19 Uhr 
       
Jugend Streetwork    0316 81 05 91 Nachmittag 
       

Frauen   

Schwangerschaftskrise   0316 80 15 400 Bürozeiten 
       
Schwangerschaftskrise    0316 82 99 03 Bürozeiten 
       
Frauenhaus Graz (Schutz, Gewalt) Frauen und Kinder   0316 42 99 00  00-24 Uhr
       
Frauen in Not - Haus Elisabeth (u.a. Schlafstelle)   0316 80 15 740 00-24 Uhr 
       
Frauen in Not - Haus Rosalie (u.a. Schlafstelle)   0316 58 58 06 00-24 Uhr 
       
Tara - Hilfe bzw. Therapie bei sex. Missbrauch, Vergewaltigung   0316 31 80 77 Bürozeiten
       
FGZ Frauengesundheitszentrum Graz   0316 83 79 98 Bürozeiten 
       
Frauenservice Idlhofgasse   0316 71 60 22 Bürozeiten
       
Gewaltschutzzentrum Opferschutz (Mo-Fr)   0316 77 41 99 08-22 Uhr
       

Männer   

Männerberatung   0316 83 14 14 Bürozeiten
       
VinziNest: Notschlafstelle für Nicht-Österreicher in Graz   0316 58 58 02 17-07 Uhr
       
Arche 38 Caristas Notschlafstelle   0316 80 15 730 20-08 Uhr
       

 

 Psychotherapie Graz

 

Die vorliegende Auflistung von Selbsthilfegruppen ist eine zufällige Auswahl;
es gibt weder Vorzüge noch einen besonderen Bezug hinsichtlich Qualität oder
Inhalt der jeweiligen Selbsthilfegruppe (es gibt auch keinen Anspruch auf
Hinzufügung zur Liste).

Die Auflistung stellt kein Alternativangebot zu einer professionellen Psychotherapie
dar! Sie verweist lediglich auf mögliche zusätzliche Hilfestellungen - abseits
psychotherapeutischer Begleitung - die im Raum Graz in anspruch genommen
werden können. str;chpunkt - psychotherapie graz

     
ADHS  

"All Das Hat Sinn" für Betroffene und Angehörige

Selbsthilfeverein "für das andere Kind" (ADHS-POS)

Störenfrieda & Zappelphilipp

     
Adipositas   Adipositas SHG Graz & Leoben 
     
Alkohol  

Al Anon (SHG für Angehörige Alkoholkranker)

AL NON EKA (SHG für erwachsene Kinder)

     
Alzheimer   SHG für pflegende Angehörige von Alzheimer Patienten
     
Arbeitslosigkeit   Grazer Stammtisch für Erwerbslose
     
Behinderung   Die Brücke
     
Brustkrebs  

Brustkrebs SHG Graz

SHG "Du und Wir"

     
Co-Abhängigkeit   CODA - Co-Abhängig
     
Cystische Fibrose   Cystische Fibrose Hilfe Österreich
     
Depression und Angst  

Depression und Angst SHG

Emotion Anonymus

SHG für Depressive und Angehörige

     
Diabetes  

Info-Drehscheibe Diabetes

Kinder und Jugend Diabetes

ÖDV Österreichsiche Diabetiker Vereinigung

Verein für Diabetiker der Universitätskinderklinik

     
Drogen   Narcotics Anonymous
     
Dystonie   SHG Dystonie Steiermark 1
     
Eifersucht   Der Gnom im Kopf
     
Endometriose   Endometriose SHG
     
Epidermolysis Bullosa   Epidermolysis Bullosa
     
Epilepsie  

Elterninitiative anfallskranker Kinder

Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich

     
Essstörungen  

"Sag uns was du isst..."

Essstörungen/Essprobleme

     
Fibromyalgie   Krank und doch aktiv
     
Freizeit   Aktive SBZ Freizeit- und Spielgruppe für Alt und Jung
     
Gestose/HELLp Syndrom   ArGe Gestose-Frauen Österreich
     
Gynäkologische OP  

Femica - Frauen nach gynäkologischen Operationen

     
Hepatitis   Hepatitis C SHG Stmk
     
Herz   Österreichischer Herzverband Stmk
     
Huntington   Huntington 
     
Interstitielle Cystitis   ICA Interstitielle Cystitis Stmk
     
Inzest   googlen ...
     
Kehlkopflosigkeit   Kehlkopflose-Stmk
     
Kind im Krankenhaus   Kib children care
     
Kinderwunsch   SHG "Kinderwunsch-Wunschkinder"
     
Kleinwuchs   SHG für Kleinwüchsige
     
Krebs  

Du & Wir Allgemeine Krebs-Selbsthilfegruppe

SGH Multiples Myelom - Plasmozytom

Myelom & Lymphom Hilfe Österreich

SHG Schilddrüsenkarzinom Stmk.

Victory Krebsselbsthilfegruppe 

     
Krebs Kinder   Kinderkrebshilfe Stmk.
     
Lupus Erythematodes   SHG Lupus Erythematodes 
     
Meningokokken   SHG Meningokokken 
     
Messies   SHG Messies
    psychotherapie graz
Morbus Crohn & Colitis Ulcerosa   ÖMCCV Österreichische  Morbus Crohn-Colitis Ulcerosa 
     
Morbus Bechterew   SHG GKK Morbus Bechterew
     
Multiple Sklerose MS   MS-Club Stmk.
     
Muskelerkrankungen   Steirische Gesellschaft für Muskelerkrankungen 
     
Narkolepsie-Schlafstörung   Österreichische Narkolepsie Gesellschaft - Stmk. 
     
Osteoporose   SHG Osteoporose
     
Plötzlicher Säuglingstod   SIDIS-Austria-Institut für Physiologie
     
Polyneuropathie   Vererbte Polyneuropathie - CMT Syndrom
     
Prostata  

SHG Pro. Mann Prostatakrebs

SHG Männerberatung 

     
Psychische Erkrankungen  

SHG Bipolare Störung

EA Emotions Anonymous

Pro Humanis

Psychiatrie Erfahrene

Psychisch Erkrankte

Verein Achterbahn 

     
Ruhestand   SHG Ruhestand
     
Schwerhörigkeit  

EFFATA-SHG für Schwerhörige, Spätertaubte und Tinnitus

ÖSSH-Österr. Schwerhörigenselbsthilfe 

     
Sehschaden  

Elternselbsthilfe für sehgeschädigte Kinder Stmk.

Stmk. Blinden - und Sehbehindertenverband 

     
Sekten und Kulte   Netzwerk Verein für Sekten und Kultfragen 
     
Seltene Erkrankungen   Seltene Erkrankungen 
     
Spielsucht   "Heute Nicht" Shg für Spieler
     
Spina Bifida   SHG für Spina Bifida und Hydrocephalus
     
Sprechangst und Sozialphobie   SHG "Böser Wolf
     
Stillen   Stillgruppe EKIZ
     
Stottern   SHG Stottern
     
Tinnitus   SHG Tinnitus
     
Transgender   TransGender
     
Trauer  

"Sternenkinder - Leben ohne Dich"

Verein Verwaiste Eltern, Leben mit dem Tod eines Kindes 

     
Zecken   SHG Zecken
     
Zöliakie   Österreichische ArGe Zöliakie Stmk.
     
     
     
Entnommen sind die meisten Angaben u.a. aus der Broschüre "Selbsthilfe Gruppenverzeichnis 
Steiermark 2008/2009" der Selbsthilfekontaktstelle Steiermark (Leechgasse, Graz).
Angeführt und übernommen wurden nur Angaben, bei denen ein Internetlink zu einer
Website angeführt ist. Die Auswahl stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar - noch
gibt es einen Anspruch auf Veröffentlichung bzw. zu Ergänzungen auf dieser Seite.
Zur Verfügung gestellt von str;chunkt - praxis für psychotherapie;graz 

 

Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?
Posted on 2. November 2011 by admin

Zunächst einmal muss man überlegen, ob man eine Verhaltenstherapie oder eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bevorzugt. Ich will einmal versuchen, diese beiden Therapieformen zu beschreiben, ohne Fachchinesich zu verwenden.

Letztlich gibt es natürlich sehr viel mehr darüber zu sagen. Schließlich gibt es dicke Bücher darüber, welche die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie und die Verhaltenstherapie beschreiben. Weiterführende
Tiefenpsycholgisch fundierte Psychotherapie

Die Tiefenpsychologie geht auf Sigmund Freud zurück, der die Psychoanalyse entwickelt hat, die einen wichtigen Teil der Tiefenpsychologie darstellt. Auch andere bekannte Psychologen, wie Carl Gustav Jung haben sich mit dieser Theorie befasst.

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist jedoch nicht gleichzusetzen, mit der von Freud entwickelten Psychoanalyse, sondern ist als Weiterentwicklung davon zu sehen. Bei der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie wird sich vor allem auf das Unterbewusstsein konzentriert. Der Therapeut lässt den Patienten frei erzählen. Auf diese Weise wird versucht, sich das Unbewusste bewusst zu machen. Es wird vor allem nach der Ursache der psychischen Erkrankung gesucht und sich im Wesentlichen auf die Vergangenheit konzentriert, da hier die Ursache zu finden ist.
Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie beginnt mit der so genannten Verhaltensanalyse, die sich heutzutage jedoch nicht nur auf das Verhalten des Patienten beschränkt, sondern auch Gedanken und Gefühle berücksichtigt. Bei der Verhaltenstherapie werden in der Regel bestimmte Ziele vereinbart, und Aufgaben gestellt, die der Patient ausführen soll. Die Verhaltenstherapie ist eher zukunftsorienitiert.

Je nach Art der psychischen Erkrankung kann auch eine Konfrontation mit seinen Ängsten sinnvoll sein. Der Patient erhält bei der Verhaltenstherapie wesentlich mehr Anweisungen und konkretere Hilfestellungen, als bei der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie. Die “Hilfe zur Selbsthilfe” steht im Vordergrund der Therapie.
Meine persönliche Meinung

Ich habe sowohl mit der Verhaltenstherapie, als auch mit der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie meine Erfahrungen gemacht. Die folgende Ausführungen schildern meine persönlichen Erfahrungen.

Bei der Verhaltenstherapie habe ich sehr viel schneller Fortschritte gemacht, als bei der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie. Die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie hat mir allerdings dauerhaft sehr viel besser geholfen.

Bei der Verhaltenstherapie wurde sich wesentlich mehr auf die Symptomatik konzentriert, auch wenn die Ursachen nicht vollständig außen vor gelassen wurden.

Ich habe durch die Verhaltenstherapie gelernt mit meinen Panikattacken, meiner Hypochondrie etc. umzugehen und wurde soweit wieder hergestellt, dass ich für mehrere Wochen allein nach Kanada gehen konnte. Mit der Zeit ging es mir allerdings wieder schlechter.

Bei der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie ließen die ersten Fortschritte etwas länger auf sich warten. Als ich allerdings die Ursache(n) erkannt habe, und daraus die für mich richtigen Schlussfolgerungen gezogen hatte, war ich fast augenblicklich geheilt. Für manche schwer vorstellbar, aber so war es, wie man auch in meinem Buch “Exfreundin Angst” lesen kann.

Es ist leider nahezu unmöglich, einen ambulanten Therapeuten zu finden, der sowohl die Techniken der Verhaltenstherapie, als auch der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie beherrscht. In der psychosomatischen Klinik, in der ich für sechs Wochen zu Gast war, wurden beide Ansätze miteinander kombiniert.

Da sowohl die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie, als auch die Verhaltenstherapie ihre Vor- und Nachteile aufweist, halte ich eine Kombination beider Therapieformen letztlich für sinnvoll. Von daher sollten Sie darüber nachdenken, ob ein Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik nicht auch für Sie in Betracht kommt.

OECD will mit Mythen aufräumen
Psychologische Erkrankungen spielen in der Arbeitswelt eine immer größere Rolle. (aus oesterreich.orf.at (c), bereitgestellt von )

Diesem Fakt wird bisher allerdings nach wie vor zu wenig Rechnung getragen, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einer am Montag vorgestellten Studie feststellt. Alarmierend erscheint jedenfalls bereits ein Blick auf die Kernzahlen des OECD-Berichts: Jeder Fünfte im arbeitsfähigen Alter zählt in den zehn untersuchten Ländern - darunter auch Österreich - zu den Betroffenen. Rund drei Viertel und somit der Großteil davon geben zudem an, dass dieser Zustand ihre Produktivität und das Arbeitsklima beeinträchtigt. Erhöhte Gefahr von Arbeitslosigkeit Klargestellt wird von der OECD, dass psychische Erkrankungen bereits seit Jahrzehnten weitverbreitet sind und man nicht von einer Zunahme von Krankheitsfällen sprechen könne. Mit Blick auf verbesserte Diagnoseverfahren und des veränderten gesellschaftlichen Umgangs mit den einst tabuisierten psychischen Erkrankungen werden allerdings immer mehr Fälle bekannt. 60 Prozent Beschäftigungsquote Österreich liegt bei der Beschäftigungsquote von psychisch Kranken mit unter 60 Prozent an letzter Stelle der untersuchten Staaten. Spitzenreiter mit deutlich über 70 Prozent ist die Schweiz. In der Statistik der beschäftigungslosen psychisch Kranken belegt Österreich den zweiten Platz hinter Belgien, das allerdings generell eine wesentlich höhere Arbeitslosenquote hat. Verdeutlicht werde das nach Ansicht der Autoren der Studie „Sick on the Job? Myths and Realities about Mental Health and Work“ durch die zunehmenden Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt. Personen mit psychischen Problemen hätten demnach ein doppelt so hohes Risiko, keinen Job zu finden und arbeitslos zu werden, als Menschen ohne Erkrankung. In Zahlen ausgedrückt wird derzeit von einer um zehn bis 15 Prozent niedrigeren Beschäftigungsquote ausgegangen. Zudem seien mittlerweile zwischen einem Drittel und der Hälfte aller neuen Invaliditätsansprüche auf psychische Erkrankungen zurückzuführen - Tendenz steigend. Mit mehr als 44 Prozent liegen psychische Erkrankungen auch in Österreich weit vor allen anderen Krankheiten, die die Arbeitsfähigkeit beenden. Zu bedenken gebe aber auch, dass es bei der Erforschung der Auswirkungen von psychischen Erkrankungen auf das Arbeitsleben noch zahlreiche offenen Fragen gibt. Wichtige Punkte könnten schlicht und einfach noch gar nicht bekannt bzw. bisher falsch interpretiert worden sein. Kritik an Vorgangsweise Erhöhter Handlungsbedarf stehe laut OECD allerdings bereits jetzt außer Frage. Kritisiert wird in diesem Zusammenhang, dass die Gesundheitssysteme der meisten Länder derzeit primär auf die Behandlung schwerer Fälle wie etwa Schizophrenie ausgelegt seien. „Auf diese Weise bleiben rund 70 Prozent aller Menschen mit moderaten psychischen Problemen ohne Behandlung“, wie die OECD per Aussendung mitteilte. Gefordert wird aus diesem Grund ein stärkerer Fokus der Medizin auf „verhältnismäßig schwächer ausgeprägte Krankheiten“, womit die Arbeitschancen der Betroffenen deutlich erhöht werden könnten. Erforderlich sei aber auch eine bessere Integration in die Arbeitswelt, etwa durch „Arbeitsbedingungen, die dazu beitragen, Stress zu vermeiden“. Auch ein verbessertes Konfliktmanagement könne dazu beitragen, Entlassungen wegen psychischer Probleme zu verhindern, deren Ursprung laut OECD meist bereits in jungen Jahren (Durchschnittsalter 14 Jahre, Anm.) zu finden sei.

Psychotherapie Graz - Partner und KollegInnen aus dem Bereich des psychosozialen Feldes, die ich persönlich gerne empfehlen kann, was heißt, dass ich diese KollegInnen selbst konsultieren würde; dabei werden die unterschiedlichsten Themenbereiche der Psychotherapie in Graz, Psychiatrie, Supervision oder der Modeberatung abgedeckt, uvm ...

Dr. med Christoph Ebner
 

Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin
Arzt für Allgemeinmedizin
Klosterwiesgasse 10
8010 Graz
Tel 0664 250 30 33
Web www.ordination-ebner.at
 
     
Mag.a Isbaella Pittner-Meitz Praxis für Psychotherapie
David-Herzog-Platz 1
8020 Graz
Tel 0676 92 82 466
Web Praxis für Psychotherapie
 
     
Dr. med. Tobias Pintar Arzt für Allgemeinmedizin; Diplome für chinesische Körperakupunktur, Ohrakupunktur, Manualtherapie, Notfallmedizin
Psychotherapeutisches Propädeutikum
Web Die Praxis
 
     
Agnes Szilveszter-Gloggnitzer Fashion-Management
Persönlichkeitszentrierte Modeberatung
Brandhofgasse 3
8010 Graz
Tel 0650 7035242
Web Modeberatung Graz
 
     
Mag. Andreas Kleinegger Supervision Graz- Organisationsentwicklung - Coaching
Web Supervision Graz